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Im Chat sind
Buchvorstellung / Inhaltsangabe / Rezension
| Autor(in): | Ann Benson | |||
| Titel: | Die Schreckenskammer | |||
| Originaltitel: | Thief of Souls | |||
| ISBN-10/ ASIN: | 3442366232 | |||
| ISBN-13: | 978-3442366231 | |||
| Seiten: | 576 | |||
| Verlag: | Blanvalet (Randomhouse) | |||
| (Erst)Erscheinungsjahr: | 2006 | |||
| Übersetzer: | Berr, Klaus | |||
| Kategorie: | Mysterie | |||
| Buchreihe: | Einzeltitel | |||
| Lesereihenfolge: | 0 | |||
| Handlungsort: | Amerika_Los_Angeles | |||
| Handlungszeit: | Gegenwart_Vergangenheit | |||
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Erster Satz: |
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Die heimeligen kleinen Hütten, welche die Torwächter von Nantes |
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Beschreibung/Inhaltsangabe: |
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Das Böse ist allgegenwärtig! Es mag immer wieder neue Gesichter tragen, aber seine Motive bleiben von der Zeit unberührt. Und so kann es geschehen, dass eine bretonische Äbtissin in der Mitte des 15. Jahrhunderts und eine Polizeibeamtin im Los Angeles unserer Tage genau das gleiche Grauen erblicken: in der Seele einer unmenschlichen Bestie, für die Schmerz und Tod die höchste Befriedigung bedeuten … |
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Anmerkung/Meinung: |
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Dieser Einzelroman von Ann Benson konnte mit genauso fesseln, wie ihre bisher als Canches-Crowe-Reihe erschienen Bücher. Auch hier erzählt sie eine Story auf zwei Ebenen: Die eine spielt in Frankreich, Mitte des 15. Jahrhunderts und befasst sich mit den Gräueltaten von Gilles de Rais (Unzucht widernatürlicher Art mit Knaben und deren Tötung in weit über 100 Fällen) in einer Mischung aus Tatsachen und Fiktion. Im Gegenwartsteil wird im 21. Jahrhundert eine Polizistin in Los Angeles mit ähnlichen Verbrechen, wie die des Gilles de Rais, konfrontiert. Hierbei geht es allerdings diesmal nur um parallelen in der Art der Verbrechen, und nicht um direkte Zusammenhänge, die sich durch den Lauf der Zeit zurückverfolgen lassen. Die Übergänge der beiden Geschichten sind mitunter etwas hart, und man braucht schonmal zwei, drei Sätze um zu erkennen, dass man gerade die Zeit gewechselt hat. Nach ein paar Wechseln, hat man sich aber daran gewöhnt und erkennt die Abschnittswechsel. Direkte Kapitlelunterteilungen gibt es allerdings nicht. Es wird in der Regel nur ein separater Absatz zur Unterscheidung begonnen. Beide Handlungsstränge sind spannend und grausam zugleich. Auf gar keinen Fall etwas für zarte Gemüter. An manchen Stellen war ich echt froh, dass es als gedrucktes Buch gelesen habe, in dem man Stellen querlesen kann, und kein Hörbuch, wo es schwierig ist "wegzuhören"... Für mich aber auf jeden Fall mal wieder ein sehr spannendes und fesselndes Buch. |
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Artikel über/von/mit Ann Benson im Leserattenbuecherforum.de |
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